Carl Ferdinand und Markus Scheer

Markus Scheer - der traditionelle Erneuerer

Nachdem er die Schule beendet hatte, fiel seine endgültige Entscheidung: Markus Scheer ging zu seinem Großvater in die Lehre. Nach bestandener Ausbildung bis hin zum orthopädischen Schuhmachermeister, führte er Seite an Seite mit seinem Großvater das Unternehmen. Carl Ferdinand wurde unglaubliche 92 Jahre alt, schlussendlich aber übernahm Markus im Mai 2011 das Erbe in siebenter Generation.

Markus hatte von seinem Großvater neben der Liebe zum Handwerk etwas Essentielles mitbekommen: die Wertschätzung der Tradition. Doch war ihm auch bewusst, dass das Alte nur fortbestehen kann, wenn der Blick nach vorne gerichtet ist. Markus öffnete daher die Türen für die neugierigen Augen der Besucher, ließ erstmals Einblicke in die Wunderwelt des Handwerkes zu, und expandierte: er übernahm die Räumlichkeiten im Erdgeschoß des Hauses, die über Jahre leer gestanden waren. Dort begründete er eine alte Tradition neu: das Handwerk der Taschnerei wird durch das Haus SCHEER wiederbelebt, in den historischen, mit viel Liebe zum Detail renovierten Räumen, gibt es nun Zuwachs in der Leder-Familie – Accessoires und Lederartikel, wie Taschen, Koffer, Gürtel, Handyhüllen, auf Wunsch auch passend zu den SCHEER Schuhen aus dem 1. Stock die nach wie vor in der Bräunerstraße gebaut werden.

Der Leitsatz „Hauptsach, die Schuh passen“ gilt  auch heute noch, nach 7 Generationen. Markus Scheer sieht es als seine Herzensangelegenheit, dass dies vielleicht auch noch von der 8ten Generation weiter getragen wird.

Markus Scheer vor den Leisten der letzten 200 Jahre

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